Michael „die Kampfmaschine“ Lied:
Der gebürtige Wormser spielte Fußball nur bis zur E-Jugend bei der TuS Hochheim, anschließend entdeckte er sein Talent für das Tischtennis, das er 10 Jahre lang bei Wormatia Worms (bis 1985) betrieb und seit 2004 beim TTC Dahn noch recht erfolgreich ausübt, zusammen mit wahren Meistern im Umgang mit der Zelluloid-Kugel wie z.B. Paul Grunwald.
Dabei hat er sich auch einiges für den Umgang mit der Lederkugel abgeschaut, vor allem den Blick für den freien Raum (wer da steht, ist egal). Weithin gefürchtet ist sein fast „englisch“ zu nennendes beinhartes, aber immer faires Abwehrverhalten, das wohl Folge seiner Leidenschaft für englische Musik („Brit-Pop“) ist. Wer an ihm vorbei will (oder sogar kommt) ist selbst dran schuld und sollte gut versichert sein. Schwächen beim Umgang mit dem Leder, so es denn welche gibt, könnten höchstens die fehlende Ausdauer und die mangelnde Chancenverwertung darstellen. Ein weiterer kleiner Schwachpunkt dürfte sein manchmal überbordendes Temperament im Umgang mit Schiedsrichterentscheidungen sein („Michael, halte den Ball flach…“).

